Jade - Edelsteine

JadeNamensgebung und Geschichte der Jade
Der Name Jade geht auf die spanische Bezeichnung „piedra de ijada“ = Lendenstein zurück.

Spanische Konquistadoren auf ihren Eroberungszügen in Mittel- und Südamerika gaben der Jade im 16.Jahrhundert diesen Namen.

Der Grund hierfür war, das sie Uhreinwwohner sahen, die sich mit grünen Steinamuletten schmückten um sich zu schützen.

Viele Völker des Altertums trugen Jade als Schutzstein.

Im alten China fertigte man mystische Figuren mit umfangreichem Symbolgehalt.
Eine Form war und ist bis heute die Jadescheibe mit einem Loch in der Mitte, die „Pi“ genannt wird. Sie steht als Symbol für den Himmel, aus dem Blitze, Zeichen von Stärke und Kraft zur Erde stoßen.

Allgemein:
Jade wird tertiär in Serpentingestein gebildet.

Dabei wird in großen Tiefen Albit unter hohem Druck und großer Hitzeeinwirkung zu Jade umgewandelt.

Jade bildet keine Kristalle aus sondern kommt in Form von dichten, granulatartigen Aggregaten vor.

Jade ist auf Grund der festen Verwachsung von Körnern sehr wiederstandsfähig, aber auch schwer zu vearbeiten, was die Jadeschleiferei zu einer wahren Kunst macht.

Fundorte:
Birma, Japan, China, Mexiko, Kanada, Ägypten

Umgang und Pflege:
Jade ist empfindlich gegen Hitze und dauerndes Sonnenlicht.
Die Reinigung sollte nur unter fließendem Wasser erfolgen.

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